Das Buch: Den Teufel holt keiner

»Volker Lässings Buch ist eine wichtige, eine wesentliche Darstellung dieser schicksalhaften Jahre, darüber hinaus geradezu eine spannende Lektüre, die in einigen Abschnitten gelegentlich sogar die Dimension eines fiktiven politischen Thrillers erreicht, ohne je seine zugrunde liegende Authentizität zu verlieren.«  Dietrich Hahn, Publizist und Enkel von Otto Hahn»Volker Lässings Buch ist eine wichtige, eine wesentliche Darstellung dieser schicksalhaften Jahre, darüber hinaus geradezu eine spannende Lektüre, die in einigen Abschnitten gelegentlich sogar die Dimension eines fiktiven politischen Thrillers erreicht, ohne je seine zugrunde liegende Authentizität zu verlieren.«
( Dietrich Hahn, Publizist und Enkel von Otto Hahn )

Klappentext:
Volker Lässing beschäftigt sich seit Jahren mit der Zeit von Otto Hahn und dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie in Tailfingen (1944 – 1949). Eine spannende Zeit, fiel doch die »Stunde Null« in diese fast sechs Jahre dauernde Episode. Wer waren diese Frauen und Männer, die den Bombardements in Berlin entflohen sind und sich auf der Schwäbischen Alb für eine ungewisse Zeitdauer eingerichtet haben? Woran haben die Wissenschaftler hier gearbeitet? Otto Hahn, obwohl nur ein knappes Jahr in Tailfingen, hinterließ hier einen bleibenden Eindruck.

Volker Lässing hat die Erinnerungen der Tailfinger gesammelt und diese Zeit wieder zum Leben erweckt. Er hat die Geschichten, Legenden und Gerüchte, die sich um Otto Hahn und sein Institut in Tailfingen rankten, aufgearbeitet und zeichnet ein berührendes und amüsantes Portrait von Otto Hahn.


Linkes Foto:
Die Verleihung der Anerkennungsurkunde im Rahmen des Baden-Württembergischen Heimatpreises 2011 in Bühl durch Staatssekretär Walter.
Herr Lässing bei der Preisverleihung in Bühl im November 2011 für "Den Teufel holt keiner!". Hier erhielt Herr Lässing eine Anerkennungsurkunde im Rahmen des Landespreises für Heimatforschung des Landes Baden-Württemberg des Jahres 2011.

Rechtes Foto: Herr Helmut Hauser (Juryvorsitzenden des Landespreises für Heimatforschung) und Herr Lässing.